Vom Acker bis auf deinen Teller – Alles in unserer Hand
Uns hat es gereicht, nur noch Produkte in der Hand zu halten, bei denen keiner weiß, wo sie eigentlich herkommen und wer sie gemacht hat. Wir wollten nicht mehr darauf hoffen, dass die Qualität stimmt. Genau deshalb haben wir es selbst in die Hand genommen.
Wir machen auf dem Berghaus alles selbst: vom Anbau auf unseren Feldern bis zu unserer eigenen Produktion in Opas altem Stall. Komplett ohne versteckte Zutaten und ohne anonyme Fabriken. Damit du endlich wieder weißt, was du isst.
Wer hier eigentlich was macht

Jana
Strategie, Shop und diejenige, die den Laden zusammenhält. Jana filtert die Strategie aus dem Chaos heraus und bewahrt die Ruhe, wenn Luca mal wieder mit der 1000. Idee um die Ecke kommt. Ohne sie wäre das hier nur ein verrücktes Projekt. Mit ihr ist es ein Unternehmen.

Luca
Agraringenieur, Umbau-Leiter und der Typ in der Produktion. Luca wollte Opas Hof nicht aufgeben und hat stattdessen den Bagger in den Stall gefahren. Er ist für alles zuständig, was man anfassen kann: vom Acker bis zum fertigen Tempeh-Block.

Alles begann mit einer Frage: Wie rettet man Opas Hof?
Luca wusste eigentlich schon immer, dass sein Weg zurück auf den Hof seines Opas führt. Er wollte diesen Ort unbedingt erhalten, aber die klassische Landwirtschaft, wie man sie im Studium lernt, also mit Tierhaltung und Co., kam nicht in Frage. Der Hof war zu klein, zu alt, zu kaputt.
Die Frage war also jahrelang:
Was machen wir mit Opas altem Hof?
Wie füllen wir Opas alten Ställe wieder mit Leben?

Indonesische Tradition trifft auf Ostwestfalen
Die Antwort kam dann aus einer Richtung, mit der wir nie gerechnet hätten. Janas Schwager Bram kam aus Indonesien zu uns nach Ostwestfalen und suchte in den Supermärkten nach etwas, das für ihn Heimat bedeutet: Tempeh. Wir hatten damals keine Ahnung, was das überhaupt ist.
Bram hat uns gezeigt, wie Tempeh schmeckt und uns erzählt, dass Tempeh in seiner Heimat seit Jahrhunderten gegessen wird. Und plötzlich hat es Klick gemacht. Das war die Fügung: Wir hatten die leeren Ställe, die nach einer Aufgabe suchten, und wir hatten ein Produkt gefunden, das uns faszinierte. Warum also nicht genau hier, in Opas alten Ställen am Berghaus, den besten Tempeh Deutschlands herstellen?

Alles auf eine Karte.
Ab diesem Moment gab es kein Zurück mehr. Wir haben nicht lange gefackelt. Jana war „bescheuert“ genug, ihren sicheren Job zu kündigen, um das Projekt voll mit durchzuziehen. Wir haben Bagger gemietet und angefangen, den Boden im Stall eigenhändig aufzustemmen.
Ehrlich gesagt: Es gab Momente beim Umbau, da haben wir uns gefragt, ob wir komplett den Verstand verloren haben.
Wir haben Wände gezogen, Fliesen geklebt und Monate damit verbracht, den alten Schweinestall in eine moderne Manufaktur zu verwandeln. Wir wollten keine anonyme Großproduktion. Wir wollten einen Ort schaffen, an dem wieder Lebensmittel entstehen. So wie damals bei Opa.

Keine Investoren. Nur wir.
Hinter dem Projekt "Opas Hof retten am Berghaus" stehen keine großen Geldgeber. Hier stehen wir: Jana & Luca.
Wenn du bei uns bestellst, kaufst du ein Stück von unserem echten Alltag. Das reicht von der Ernte auf unseren Feldern über die Nachtschichten in der Manufaktur bis hin zum Paket, das wir für dich persönlich packen. Das Berghaus ist unser Lebensprojekt.
Schön, dass du ein Teil dieser Reise bist.
Alles begann mit einer Frage: Wie rettet man Opas Hof?
Luca wusste eigentlich schon immer, dass sein Weg zurück auf den Hof seines Opas führt. Er wollte diesen Ort unbedingt erhalten, aber die klassische Landwirtschaft, wie man sie im Studium lernt, also mit Tierhaltung und Co., kam nicht in Frage. Der Hof war zu klein, zu alt, zu kaputt.
Die Frage war also jahrelang:
Was machen wir mit Opas altem Hof?
Wie füllen wir Opas alten Ställe wieder mit Leben?
Indonesische Tradition trifft auf Ostwestfalen
Die Antwort kam dann aus einer Richtung, mit der wir nie gerechnet hätten. Janas Schwager Bram kam aus Indonesien zu uns nach Ostwestfalen und suchte in den Supermärkten nach etwas, das für ihn Heimat bedeutet: Tempeh. Wir hatten damals keine Ahnung, was das überhaupt ist.
Bram hat uns gezeigt, wie Tempeh schmeckt und uns erzählt, dass Tempeh in seiner Heimat seit Jahrhunderten gegessen wird. Und plötzlich hat es Klick gemacht. Das war die Fügung: Wir hatten die leeren Ställe, die nach einer Aufgabe suchten, und wir hatten ein Produkt gefunden, das uns faszinierte. Warum also nicht genau hier, in Opas alten Ställen am Berghaus, den besten Tempeh Deutschlands herstellen?
Alles auf eine Karte.
Ab diesem Moment gab es kein Zurück mehr. Wir haben nicht lange gefackelt. Jana war „bescheuert“ genug, ihren sicheren Job zu kündigen, um das Projekt voll mit durchzuziehen. Wir haben Bagger gemietet und angefangen, den Boden im Stall eigenhändig aufzustemmen.
Ehrlich gesagt: Es gab Momente beim Umbau, da haben wir uns gefragt, ob wir komplett den Verstand verloren haben.
Wir haben Wände gezogen, Fliesen geklebt und Monate damit verbracht, den alten Schweinestall in eine moderne Manufaktur zu verwandeln. Wir wollten keine anonyme Großproduktion. Wir wollten einen Ort schaffen, an dem wieder Lebensmittel entstehen. So wie damals bei Opa.
Keine Investoren. Nur wir.
Hinter dem Projekt "Opas Hof retten am Berghaus" stehen keine großen Geldgeber. Hier stehen wir: Jana & Luca.
Wenn du bei uns bestellst, kaufst du ein Stück von unserem echten Alltag. Das reicht von der Ernte auf unseren Feldern über die Nachtschichten in der Manufaktur bis hin zum Paket, das wir für dich persönlich packen. Das Berghaus ist unser Lebensprojekt.
Schön, dass du ein Teil dieser Reise bist.




Vom Schweinestall zum Lebensprojekt

Wo alles begann
Überall Dreck, Staub und der Geruch von früher. Viele haben uns für verrückt erklärt, hier Lebensmittel produzieren zu wollen. Aber für Luca war klar: Das ist Opas Stall und der bleibt.

Boden raus, neues Leben rein
Wir haben den Bagger gemietet und einfach angefangen. Nur wir zwei (& unsere Väter) im Baustellen-Chaos. Da gab es kein Zurück mehr - nur die Frage: „Was haben wir uns bloß dabei gedacht?“

Jetzt riecht es hier nach Tempeh
Vom ersten Spatenstich bis zur letzten Fliese haben wir alles selbst gemacht. Und jetzt stehen hier keine Schweine mehr, sondern unsere Kochkessel für unseren Tempeh. Wenn Opa das sehen könnte..
So, genug geredet.
Unsere Geschichte kennst du jetzt. Den Geschmack noch nicht. Wenn du wissen willst, ob sich das ganze Chaos im Stall und die Nachtschichten wirklich gelohnt haben: Überzeug dich selbst.
Wir packen jedes Paket hier auf dem Berghaus noch persönlich für dich ein. Direkt vom Berghaus zu dir nach Hause.


